Was der Textexperte bietet

Hans-Werner Uhlmann: Ihr Textexperte für die Unternehmenskommunikation

Hans-Werner Uhlmann: Ihr Textexperte für die Unternehmenskommunikation

Als erfahrener Journalist schreibe ich für B2B und B2C Unternehmen. Texte für interne und externe Zielgruppen (Print und Online) sind mein Metier. Aufgrund meiner langjährigen Erfahrung und Flexibilität biete ich professionelle externe Unterstützung so, wie Sie sie benötigen: Zielgruppen-orientiert, zeitnah, für verschiedene Kommunikationskanäle und mit einem leicht zu kalkulierenden Aufwand. Damit Sie Ihre Botschaften Ihren Zielgruppen vermitteln. Gerne beantworte ich Ihnen Fragen in einem persönlichen Gespräch und freue mich über Ihre Kontaktaufnahme.

Persönliche Daten besser schützen

Unter dem Titel „2 Klicks für mehr Datenschutz“ stellt heise online jetzt ein sehr sinnvolles Instrument für Netzsurfer vor. Denn wer weiß schon, dass seine Daten an soziale Netzwerke  ohne selber aktiv zu werden gesendet  werden. Das passiert sofort beim Aufrufen einer Seite im Netz, die beispielsweise einen Facebook, Google+ oder Twitter Button enthält. Man muss diesen Like-Button noch nicht einmal drücken: Die Daten fließen automatisch an der Netzbetreiber. Und der kann so individuelle Surfprofile erstellen. Das gefiel den heise-Fachleuten nicht. Also entwickelten sie ihr „2 Klicks für mehr Datenschutz“.  So funktioniert das zweistufige Konzept: heise bettet standardmäßig deaktivierte Buttons ein. Ein Kontakt zu den Servern der Betreiber Sozialer Plattformen erfolgt nicht. Erst wenn der Nutzer sie aktiviert (mit dem zweiten Klick) fließen Daten. So kann jeder seine Daten und damit seine Privatsphäre beim Surfen im Internet aktiv und besser schützen als das bisher der Fall war. heise stellt den Code der 2- Klick-Buttons mit einer Open-Source Lizenz unter folgendem link zur Verfügung: http://www.heise.de/extras/socialshareprivacy/ und freut sich über eine Nachricht an 2klickheise@.de

 

Digital oder Print? Digital plus Print!

Digitale Medien haben Eingang gefunden in die interne und externe Unternehmenskommunikation. Die technischen Möglichkeiten begünstigen diese Entwicklung. Und: Die Entscheider in den Unternehmen sind zunehmend jung, dynamisch, Medien affin, kurz: digital natives. Verlieren die Printmedien also ihre Berechtigung in der Unternehmenskommunikation?

Digitale Kommunikation scheint in der Tat ohne Alternative zu sein. Denn Printmedien verursachen deutlich höhere Produktionskosten als das Bespielen von Social Media-Kanälen. Zudem sind sie nicht so aktuell wie die Echtzeit-Kommunikation von Facebook, Twitter und Co. oder digitalen Newslettern, Corporate Blogs und Wikis. Verlieren Printmedien wie Kundenmagazine, Mitarbeiterzeitungen, Geschäftsberichte oder Image-Broschüren deshalb an Bedeutung oder verschwinden sie gar ganz?

Veränderungen bringen Chancen

Der Übergang gestaltet sich äußerst komplex und sorgt in manchen Unternehmen für Verunsicherung. Viele Mittelständler suchen noch nach Orientierung während andere Unternehmen die Möglichkeiten des Web 2.0 schon virtuos nutzen. Läuft also alles auf ein „entweder oder“ hinaus?

Sicher nicht. Entscheidend ist immer die individuelle Situation des einzelnen Absenders von Botschaften. Egal ob Konzern, Mittelständler oder Verband. Zielführend ist nur eine individuelle Medien-Architektur, ein Zusammenspiel aller Medien (Digital und Print). Bestimmend für die erfolgversprechende Konfiguration sind in jedem Fall die Unternehmensziele, die Informationsbedürfnisse der Unternehmens-Zielgruppen sowie die zur Verfügung stehenden Mittel. Dann eröffnet eine individuelle, auf das jeweilige Unternehmen ausgerichtete Kommunikation wirkliche Chancen, die Unternehmensziele zu erreichen. Professionalität vorausgesetzt.

In einem solchen „Medien-Orchester“ werden Printmedien aufgrund ihrer Eigenschaften/Vorteile zu hochwertigen Lösungen, um jenseits aller „Echtzeit-Aktualität“ Hintergründe aufzuzeigen, sozusagen mit Tiefgang zu informieren und dabei gleichzeitig Emotionen zu vermitteln, die der Absender über digitale Kanäle nicht bedienen kann.

Der Lohn der Mühen

Erfolgreich kommunizieren

Was Sie mit professioneller Unternehmenskommunikation (corporate communications) erreichen können:

  • das Unternehmensimage in allen Zielgruppen verankern
  • neue Kunden gewinnen, aktuelle Kunden binden
  • die Mitarbeiter motivieren und aktivieren
  • das Wissensmanagement fördern
  • das Innovationsmanagement unterstützen
  • die formelle Kommunikation strukturieren, die informelle steuern
  • Veränderungsprozesse begleiten

Setzten Sie Interne Kommunikation unter dem Motto  „Informieren – motivieren – aktivieren“ zielgerichtet als Führungsinstrument ein. Eine intensivierte und segmentierte Kommunikation steigert den Nutzen für das Unternehmen und für seine Mitarbeiter. Profitieren Sie dabei von der praktischen Erfahrung des Textexperten.

Erfolg mit individueller Medien-Architektur

Aus ehemaligen Insel-Lösungen der Internen Kommunikation wird dank Enterprise 2.0 (Wikis, Blogs und weitere Webanwendungen für die Interne Kommunikation) ein integriertes System, eine Medien-Architektur. Die Qualität des Content gewinnt dabei an Bedeutung.

Alle Formate nutzen 

Auch die Besonderheiten aller Formate bzw. der genutzten mobilen Endgeräte sind zu berücksichtigen. Dann erschließen sich neue Anwendungsfelder in der Unternehmenskommunikation (Corporate Communication). So kommen Videos bei der Personalrekrutierung zum Einsatz, Tablet-Anwendungen für den Außendienst gewinnen an Bedeutung, Apps für Smartphones ebenso.

Gezielt, Ressourcen schonend, effizient

Klassische Printmedien wie Kundenmagazine und Mitarbeiterzeitungen verändern ihre Funktion. Sie werden exklusiver. Bei allen Anwendungen muss die Qualität des Content stimmen. Deshalb und aus Gründen der Effizienz bietet sich ein Content Competence Center an: Hier wird der Content zielgruppenadäquat zentral aufbereitet und in die Kommunikations-Kanäle eingespeist. Ausgerichtet an den Informationsbedürfnissen der segmentierten Zielgruppen und an den Ressourcen des kommunizierenden Unternehmens.